15.01.2022

 

Liebe Eltern der Alfried-Otto-Grundschule,

 

mit Wirkung zum 17. Januar 2022 tritt eine geänderte Schulen-Coronaverordnung in Kraft.

Danach wird die Testfrequenz auf drei Testungen pro Woche (Mo, Mi, Fr) festgelegt. Bitte berücksichtigen Sie diese Regelung ebenfalls bei der Selbstauskunft.  Das Testverfahren soll zunächst bis Mitte März bestehen bleiben. Wie bereits angekündigt, gilt die Testpflicht außerdem ab sofort für alle Personen in Schulen, unabhängig von ihrem Status als Geimpfte, Genesene oder Auffrischungsgeimpfte“.

Vor dem Hintergrund der seriellen Teststrategie und des erhöhten Schutzstandards in Schulen sind bei Einhaltung aller Vorgaben in der Regel keine Quarantänemaßnahmen erforderlich. Das bedeutet, dass in Schulen folgende Veränderungen gegenüber den Regelungen der ersten Schulwoche gelten:

Tritt ein Infektionsfall auf, der durch einen PCR-Test bestätigt wird, besteht für andere Personen aufgrund des schulischen Schutzkonzepts mit der Pflicht zum Tragen einer Mund- Nasen-Bedeckung nach Schulen-CoronaVO und der seriellen Teststrategie keine Absonderungspflicht. Das gilt z. B. auch für Sitznachbarn der infizierten Person.

Lediglich im Einzelfall kann eine Absonderung in Betracht kommen, wenn die Schutzmaßnahmen nicht eingehalten worden sind. In diesen Fällen obliegt es der infizierten Person oder bei jungen Schülerinnen und Schülern ihren Erziehungsberechtigten, die engen Kontaktpersonen (z. B. Sitznachbarn) eigenverantwortlich zu informieren. In diesen Fällen gilt dann eine Absonderungs-pflicht für fünf Tage gemäß Absonderungserlass des MSGJFS.

Ist eine Schülerin oder ein Schüler durch einen PCR-Test bestätigt infiziert, gilt für sie oder ihn eine Quarantäne von sieben Tagen in Verbindung mit einer Bescheinigung über einen negativen Schnelltest am siebten Tag.

 

Sog. Geboosterte, „frisch“ doppelt Geimpfte, geimpfte Genesene und „frisch“ Genesene müssen jedoch gar nicht in Quarantäne.

 

Wird uns ein durch einen PCR-Test bestätigter Infektionsfall bekannt, benachrichtigen wir wie gewohnt die Lerngruppen, mit denen die infizierte Person Kontakt

hatte, ein Informationsschreiben der Gesundheitsverwaltung soll durch die Schule ausgehändigt werden. Dieses Schreiben erhalten die Schulen in den nächsten Tagen.

 

Herzliche Grüße

 

Sonja Bauer

Schulleiterin

 

 



11.01.2022

 

Liebe Eltern der Alfried-Otto-Schule!

 

Folgende neue Bestimmungen liegen uns aus dem Ministerium vor:

 

Für Kontaktpersonen in Schulen gelten die allgemeinen Absonderungsverpflichtungen.

D. h.: Enge Kontaktpersonen zu einer PCR-positiv getesteten Person begeben sich selbsttätig für 10 Tage in häusliche Quarantäne unabhängig vom Nachweis einer bestimmten Variante bei der Indexperson. Die Quarantäne endet automatisch

ohne Test nach 10 Tagen, wenn sich keine Infektion ergeben hat.

Dies bedeutet im konkreten Falle:

Die Kontaktpersonen sind nach den entsprechenden Allgemeinverfügungen der Kreise und kreisfreien Städte eigenverantwortlich verpflichtet, sich in Absonderung zu begeben – unabhängig davon, ob sie vom Gesundheitsamt kontaktiert werden. Dies erfolgt üblicherweise in der eigenen Häuslichkeit.

Außerdem sollten sie bekannte Kontaktpersonen eigenständig über den Infektionsfall informieren, so dass diese Personen ebenfalls eigenverantwortlich der Absonderungspflicht

nachkommen können. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag, um Infektionsketten zu unterbrechen.

Für Schulen bedeutet das in der Umsetzung, dass die unmittelbaren Sitznachbarinnen und Sitznachbarn der PCR-positiv getesteten Person enge Kontaktpersonen sind, die

sich daher eigenverantwortlich in Absonderung begeben müssen.

Erfährt die Schule von einer PCR-positiv getesteten Person, informiert sie umgehend die Lerngruppen, mit denen die infizierte Person innerhalb der letzten drei Tage Kontakt hatte. Die Kontaktpersonen begeben sich dann aufgrund der oben dargestellten Regelungen der Gesundheitsbehörden eigenverantwortlich in Absonderung. Dafür begeben sie sich auf dem schnellst möglichen Weg nach Hause.

Der derzeitige Stand beim Gesundheitsministerium bezogen auf Geimpfte ist so, dass diese aufgrund der bestehenden Regelungen der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahme-Verordnung nur dann einer Quarantäneanordnung unterliegen, wenn ein Nachweis über eine Virusvariante („Variant of Concern – VOC“; hier v.a. Omikron) bei der Indexperson vorliegt.

 

Herzliche Grüße!

 Sonja Bauer

 Schulleiterin

 

 


07.01.2022

 

Liebe Eltern,

 

am 5. Januar 2022 ist eine erneuerte Schulen-Coronaverordnung in Kraft getreten.

 

Ab sofort bis zunächst für die Zeit bis zum 23. Januar 2022 ist die Testpflicht in Schulen auf drei Tests pro Woche erweitert. Die Tests berechtigen während dieser Zeit also nur noch für zwei Tage zum Schulbesuch, ein am Montag durchgeführter Test dementsprechend für Montag und Dienstag. Bitte berücksichtigen Sie diese Verordnung ebenfalls für die Selbstauskunft. Wir testen also in den nächsten Wochen am Montag, Mittwoch und Freitag in der Schule. Sollten sich dabei positive Selbsttests ergeben, sind wir zu täglichem Testen verpflichtet.
Mit der nächsten Schulen-Coronaverordnung (voraussichtlich spätestens mit Wirkung zum 17. Januar) wird die Testpflicht auch auf die Geimpften und Genesenen ausgeweitet. Ausdrücklich wird darum gebeten, dass schon in der kommenden Woche alle Geimpften und Genesenen freiwillig an den Testungen teilnehmen. Das Ministerium bittet alle Schülerinnen, Schüler und Beschäftigten an Schule vorsorglich am 9.1.22 einen freiwilligen Selbsttest bzw. einen Test in einer Teststation durchzuführen.

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bleibt in der jetzigen Form bestehen.
Die Grundschulen werden, beginnend ab dem 10. Januar 2022 wieder das sog. Kohortenprinzip umsetzen. Davon sind in den nächsten zwei Wochen ebenfalls unsere AG-Stunden betroffen. Diese Stunden werden leider im Klassenverband stattfinden müssen. Für alle Schulen gilt, dass außerunterrichtliche Angebote an den Nachmittagsstunden in der Zeit zunächst bis zum 23. Januar 2022 ausgesetzt werden sollen, um die Zahl lerngruppenübergreifender Kontakte an Schulen zu beschränken.

Der Sportunterricht gemäß Fachanforderungen wird ausgesetzt. Moderate Bewegungsangebote unter Beachtung erhöhter Hygieneanforderungen, insbesondere Abstand, sind weiterhin wichtig, d.h. der Sportunterricht fällt grundsätzlich nicht aus. Soweit es die Witterung zulässt, sollen diese Angebote im Freien realisiert werden.

Singen und das Spielen von Blasinstrumenten sind vorübergehend nicht zulässig, weder im Unterricht noch in Kleingruppen oder Einzelsituationen.

 

Die Durchführung von schulinternen und schulübergreifenden Wettkämpfen in Präsenz ist zur Zeit nicht mehr gestattet. 

 

Mit freundlichen Grüßen

Sonja Bauer

 

Schulleiterin

 

 

 



10.12.2021

 

Liebe Eltern,

ab dem 13.12.21 gibt folgende zusätzliche Verordnung bzw. der Corona Bekämpfung an Schulen:

§ 7a Zugang zur Schule bei Sonderveranstaltungen mit dritten Personen:

(1) Im Zusammenhang mit schulischen Sonderveranstaltungen, die für Personen, die nicht Schülerin oder Schüler der Schule oder an der Schule tätige Person sind, einen freizeitlichen Charakter aufweisen, wie insbesondere Schulfeste, Schulbasare oder Schulaufführungen, dürfen nur folgende Personen als Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingelassen werden:

1.      Schülerinnen und Schüler der veranstaltenden Schule sowie dort tätige Personen unter den Voraussetzungen gemäß § 7,

2.      Kinder bis zur Einschulung,

3.      Minderjährige, die im Sinne von § 2 Nummer 6 SchAusnahmV getestet sind oder die anhand einer Bescheinigung ihrer Schule nachweisen, dass sie im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig zweimal pro Woche getestet werden,

4.      Personen, die im Sinne von § 2 Nummer 2 oder 4 SchAusnahmV geimpft oder genesen sind,

5.      Personen, die aus medizinischen Gründen nicht gegen das Coronavirus geimpft werden können, dies durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen und im Sinne von § 2 Nummer 6 SchAusnahmV getestet sind.

(2) Abweichend von Absatz 1 findet für Veranstaltungen, die ausschließlich im Außenbereich der Schule stattfinden, § 7 Absatz 1 bis 3 entsprechende Anwendung.

 

 Mit freundlichen Grüßen

S. Bauer, Schulleiterin                                                                     



17.11.2021

 

Liebe Eltern der Alfried-Otto-Grundschule!

 

Die Landesregierung hat heute über die zu erwartenden Corona-Maßnahmen informiert. Bildungsministerin Karin Prien ergänzt die Details zu den Schulen.

Die Bildungsministerin Karin Prien hat heute (17. November) in Kiel über die Regelungen der neuen Schulen-Coronaverordnung informiert, die ab 22. November gelten soll.

 

Die wesentlichen Punkte:

Nachdem die Maskenpflicht zuvor am Sitzplatz ausgesetzt worden war, gilt sie nun wieder im gesamten Schulgebäude. Eine Ausnahme soll lediglich dann gemacht werden, wenn es um Spracherwerb geht. (z.B. Deutschunterricht, DaZ oder auch wenn es pädagogisch geboten ist, wie in bestimmten Situationen im Förderbereich).

 

Die Testpflicht gilt weiter: Alle ungeimpften Schülerinnen und Schüler MÜSSEN sich zwei Mal pro Woche in der Schule testen; die geimpften und genesenen Schülerinnen und Schüler SOLLEN die Gelegenheit wahrnehmen, sich in der Schule zu testen. Das gilt ebenso für alle an Schule Beschäftigten.

 

Sollte es einen bestätigten Fall in einer Lerngruppe geben, wird in dieser Lerngruppe auch weiterhin fünf Schultage lang TÄGLICH getestet. Auch den Genesenen und Geimpften wird dringend empfohlen, an den Testungen in der Schule teilzunehmen.

 

Die rechtliche Umsetzung erfolgt zu Montag; Ministerin Prien ruft dazu auf, ab sofort wieder im gesamten Schulgebäude Masken zu tragen, auch an den Sitzplätzen.

 

Sonja Bauer

Schulleiterin



29.10.2021

Liebe Eltern der Alfried-Otto- Grundschule!

 

Heute darf ich Ihnen folgende Informationen aus dem Ministerium mitteilen:

 

Die wichtigsten Regelungen sind:

 

1. Test- und MNB-Pflicht

Die bewährte Teststrategie (negativer Testnachweis als Zugangsvoraussetzung zur Schule

und zu schulischen Präsenzveranstaltungen bei regelmäßiger Testung) wird wie bisher

fortgesetzt.

Bezüglich der Pflicht zum Tragen einer mindestens medizinischen MNB gibt es

indessen weitere vorsichtige Lockerungen.

Die MNB-Pflicht entfällt nicht nur im Freien,

sondern nun auch in Innenräumen am eigenen Sitzplatz oder konkreten Tätigkeitsort.

 

Keine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht damit fortan:

auf dem Schulhof und sonst im Freien;

für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und sonst an Schulen tätige Personen

innerhalb des Unterrichtsraumes am eigenen Sitzplatz bzw. am konkreten

Tätigkeitsort; gleiches gilt bei Sitzungen der Schülervertretungen und der

schulrechtlich vorgesehenen Gremien;

für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und sonst an Schulen tätige Personen in

der Mensa am Sitzplatz;

beim Ausüben von Sport sowie im Rahmen von schulischen Ganztagsangeboten zu

Bewegung und Sport;

für Eltern am eigenen Sitzplatz in Elternversammlungen sowie in Sitzungen der

Elternvertretungen und der schulrechtlich vorgesehenen Gremien.

 

In einigen Situationen gilt weiterhin eine MNB-Pflicht:

Auf den Gemein- und Begegnungsflächen (Fluren und Toiletten) in den Unterrichts- und sonstigen

Schulräumen besteht weiter die MNB-Pflicht.

Bei schulischen Veranstaltungen außerhalb des Schulgeländes gelten die jeweils

örtlichen Hygieneregeln (auch auf Hin- und Rückweg).

Auf Schulwegen müssen Schülerinnen und Schüler eine Mund-Nasen-Bedeckung

tragen, soweit die geltende Corona-Bekämpfungsverordnung dies vorsieht.

 

Unverändert kann das zuständige Gesundheitsamt - soweit erforderlich - weitergehende

Maßnahmen des Infektionsschutzes anordnen.

Soweit das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht vorgeschrieben ist, kann eine MNB

freiwillig getragen werden. Dies ist jedoch nur im Rahmen einer persönlichen Entscheidung

vorgesehen. Schulleitungen, Lehrkräfte oder schulische Gremien sollen hierzu keine

Empfehlung aussprechen.

 

2. MNB- und Test-Pflicht bei Auftreten einer Infektion

Tritt eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei einer Schülerin oder einem

Schüler bzw. bei einer an Schule tätigen Person auf, so gilt eine erweiterte MNB- und Test-

Pflicht für alle Gruppenmitglieder der betroffenen Klasse, Lern- bzw. Betreuungsgruppe, in

der die Infektion aufgetreten ist. Voraussetzung für die im Folgenden dargestellten

Maßnahmen ist, dass die von der Infektion betroffene Person an mindestens einem der

zwei Schultage vor Durchführung des Tests (Datum der Testung) die Klasse, Lern- bzw.

Betreuungsgruppe tatsächlich besucht hat.

 

Für die selbst von der Infektion betroffenen Personen gilt weiterhin das bewährte

Verfahren hinsichtlich der Absonderung. Die Entscheidung trifft wie bisher das

zuständige Gesundheitsamt.

 

Für alle Mitglieder der Kontakt-Gruppe gilt, sobald die Schule vom positiven Ergebnis

Kenntnis erlangt hat, unverzüglich die Maskenpflicht, die im Wesentlichen der noch

bis 30. Oktober 2021 geltenden Pflicht entspricht. Das Gesundheitsamt wird in der

Regel keine umfassenden Absonderungsanordnungen treffen.

 

Ab dem Folgetag der Feststellung durch die Schule gilt für die Gruppenmitglieder für

die folgenden fünf Schultage die erweiterte MNB-Pflicht und eine tägliche Testpflicht

(dieser Testnachweis ist nur noch 24 Stunden gültig), soweit sie nicht genesen oder

geimpft sind.

 

Beim Auftreten einer Infektion in der Schule, erhalten Sie selbstverständlich weitere Informationen. Möge uns dieser Fall erspart bleiben.

Bleiben Sie gesund!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Sonja Bauer

 

Schulleiterin


Aktuelle Information vom Ministerium ( 16.09.2021 )

 

Die aktuell geltende Schulen-Coronaverordnung wird mit ihren Regeln zur Mund-Nasenbedeckung und zu den Testungen bis zum 3. Oktober 2021 unverändert fortgeschrieben. Sie finden die Verordnung unter folgendem Link: https://www.schleswigholstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/_documents/teaser_erlasse.html 

Für den Zeitraum nach den Ferien bis Ende Oktober wird es nach dem heutigen Stand voraussichtlich weiter bei diesen Maßnahmen bleiben. Dies bedeutet im Kern, dass an den Schulen weiterhin in Innenräumen eine mindestens medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist und auch die bewährte Teststrategie (negativer Testnachweis als Zugangsvoraussetzung zur Schule und zu schulischen Präsenzveranstaltungen bei regelmäßiger Testung) fortgesetzt wird.

In den Schulen wird also auch weiterhin am bewährten, hohen Schutzstandard festgehalten. Für die Zeit ab November 2021 wird im Oktober nach den Herbstferien entschieden, welche Infektionsschutzmaßnahmen dann in Schulen erforderlich sind.

 

Selbsttests in den Ferien

 

Schülerinnen und Schüler können die Bestätigung der Schule derzeit nutzen, um auch in der Freizeit Zugang zu zum Beispiel Veranstaltungen oder Restaurants zu bekommen. Während der Herbstferien zwischen dem 4. und 17. Oktober 2021 werden in den Schulen keine regelmäßigen Selbsttestungen durchgeführt. Damit die minderjährigen Schülerinnen und Schüler, vor allem soweit sie in Schleswig-Holstein bleiben, dennoch unter vereinfachten Bedingungen an Aktivitäten teilnehmen können, für die eine Testpflicht vorgesehen ist, behalten die Schulbescheinigungen unter für diesen Zeitraum leicht veränderten Bedingungen ihre Gültigkeit. Von den während der Schulzeit drei möglichen Testvarianten bleiben in den Ferien zwei übrig: die Testung in einem Testzentrum, in einer Apotheke oder bei einer Ärztin bzw. einem Arzt und die Selbsttestung im häuslichen Umfeld mit Bestätigung durch eine qualifizierte Selbstauskunft. Bei Veranstaltungen oder z.B. in Restaurants muss also die Schulbescheinigung vorgelegt werden. In den Ferien muss zusätzlich entweder die jeweils höchstens 72 Stunden alte Bestätigung des professionell durchgeführten Tests oder die qualifizierte Selbstauskunft über den häuslichen Test vorgezeigt werden. Minderjährige Schülerinnen und Schüler können sich auch weiterhin kostenlos in den Testzentren testen lassen. In Bezug auf die Selbsttestungen gilt das, was auch im sonstigen Schulbetrieb gilt. Notwendig ist weiterhin, dass eine Sorgeberechtige bzw. ein Sorgeberechtigter bestätigt, dass die minderjährige Schülerin oder der minderjährige Schüler den Selbsttest durchgeführt hat. Diese Selbstauskunft ist mit einem Datum und einer Uhrzeit zu versehen. Die bescheinigte Testung oder die Selbstauskunft haben eine Wirksamkeit von 72 Stunden und müssen zusammen mit der einmaligen Schulbescheinigung bei der Veranstalterin oder dem Veranstalter vorgelegt werden. Zur Vermeidung von Missverständnissen wird empfohlen, das Formular des Bildungsministeriums für die Selbstauskunft, welches die Schulen bereits verwenden, zu benutzen. Zwar steht in der Überschrift des Formulars „zur Abgabe in der Schule“, es soll in den Herbstferien aber auch zur Abgabe an anderen Stellen Verwendung finden. Sie finden das Formular unter folgendem Link:

 

https://www.schleswigholstein.de/DE/Landesregierung/III/Service/Formulare/Downloads/Corona_wir_testen_Selbstauskunft.pdf?_ _blob=publicationFile&v=1

 

 

Bei Bedarf erhalten die Schülerinnen und Schüler für die Ferienzeit von ihrer Schule fünf Selbsttests. Die bereitgestellten Selbsttests sind nur für minderjährige Schülerinnen und Schüler vorgesehen, die noch nicht vollständig geimpft oder genesen sind. Selbstverständlich können sie auch selbst beschaffte Tests zur Testung nutzen.

 


Empfehlungen zum Umgang mit Erkältungssymptomen - Schaubild "Schnupfenplan" mit barrierefreier Beschreibung

Aktualisierte Fassung, Stand 6. September 2021

 

Das Schaubild stellt den richtigen Umgang mit Krankheitsanzeichen bei Kindern dar.

 

Es gibt neue Erkenntnisse über die Krankheitsanzeichen in den Altersgruppen unter und über zehn Jahren. Daraufhin wurde der „Schnupfenplan“ an die aktuelle epidemiologische Lage angepasst. Insbesondere wegen nachgewiesener neuer Virusvarianten in Schleswig-Holstein kann nach derzeitigen Erkenntnissen von einer höheren Übertragbarkeit und Betroffenheit auch jüngerer Altersgruppen ausgegangen werden.


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Aktueller Schnupfenplan Sept. 2021.pdf
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